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26.03.10

We have been on the road since early in the morning. Coach Markus Grässer, Defense Line Coach, and who I played with ages ago, picked us up. Head north over the motorway. During a stopover in an American fast food restaurant, we meet the first players. The car from Nuremberg also takes a break here. When the sun is shining, we arrive in Silberhorn one hour before the meeting point. The first players, flown in via Paderborn Airport, are already waiting for us.

The hostel's father is very open-minded and first shows us the space. A nice reception. Car by car, more players are now arriving. You greet each other, After all, you have known each other for years even without a national team. “Hello, die Haare etwas kürzer jetzt?” Ich staune, einige Coaches haben sich schnell an die Frauen-Nationalmannschaft gewöhnt.

Das der Unterschied zwischen Frauen und Männer aber kleiner ist als man denkt, bekommt man in den nächsten Minuten zu spüren. Die Anspannung steigt. Alle wollen zeigen, was sie können. Die Minuten vor dem Training sind in jedem Team gleich. Egal ob das Herren, Jugendliche oder Frauen sind. Aber zuerst gibt es Theorie, erst danach gehts auf Feld.

Mittlerweile ist die Sonne weg. Der angekündigte Regen kommt. Und es ist deutlich kälter geworden, als die Spielerinnen zum ersten Mal den Trainingsplatz betreten. Doch es kommt noch schlimmer. Beim Inside Run fängt es an zu blitzen und donnern. Die Spielzüge leiden unter der Nässe und Kälte und als die Blitze dichter kommen, bleibt nur ein logischer Schritt: Abbruch. Wir ziehen die Theorieeinheit vom Samstag Vormittag vor, damit die Zeit sinnvoll genutzt wird. “Be flexible” hat Coach Trabi ja bereits in das Specialteam Playbook geschrieben. Dann halten wir uns mal daran.

Die Teamleitung, Leistungssportdirektorin Christiane Langkamm und Managerin Mariam Khamsi-Strauch, sind mit dem Herbergsvater unterwegs. Sie checken den Kunstrasenplatz in Holzminden, den der Herbergsvater sicherheitshalber reserviert hat. Gott sei Dank muss man sagen, denn nach dem Regen steht das Wasser auf Platz hinter der Jugendherberge. Nach der Schneeschmelze fliesst das Wasser hier noch nicht so schnell ab wie gewohnt, erklärt uns der Herbergsvater.

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