Archiv für ‘Staff’ Kategorie

Kein Strom im Hotel

04.07.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Staff

Am Montag lasen wir die Horror-Meldung für uns. Am Dienstag wird der Strom abgeschaltet.Von morgens 8:00 to 11:30 und 13:00 to 14:00. Die einzigen, die ab 13:00 im Haus sein sollten, waren wir. Und wir hatten zu dieser Zeit Video-Meeting angesetzt bekommen.

Was nun?

Kein Problem für Thorsten Kuhnert, unserem Equipment-Manager. Er hatte doch tatsächlich ein Notstrom-Aggregat dabei. 500 Watt sollten reichen.

Am nächsten Morgen, als wir aufwachten, war der Strom schon kurz nach sieben weg. Wir hatten noch nichteinmal die Gameplans ausgedruckt und laminiert. Also schmiss Thorsten das Aggregat an und sorgte für die notwendigen Ausdrucke. Das Angebot in der Küche war etwas limitiert. Kaffe gabs nur als Instant-Version. Warmes Wasser hatte die russischen Jungs auch für uns gebunkert.

In der Küche herrschte ein Chaos. Die vier Teams vor uns hatten jede Menge dreckiges Geschirr hinterlassen. Spülmaschine ging ja nicht, weil die Küche keinen Notstrom hat.

Ein Problem hatten wir vorher nicht bedacht. Unser Equipmentraum liegt im Keller. Und dort gab es ja kein Licht mehr. Aber Thorstens Ordnung und die Stirnlampen/Taschenlampen sorgten dafür, dass wir alles in unseren Equipmentbus schaffen konnten.

Die Videosession wurd nach vorne veschoben, weil die Räume eh leer standen, so dass am Ende alle Probleme behoben werden konnten. Alle? Alle bis auf eines. Seit dem Stromausfall lief das Internet im Hotel nicht mehr. Alle sassen in ihnren Zimmer, probierterten und fluchten. Jeder glaubte, der Fehler an ihm und seinem Rechner. Bis wir hörten, dass das Internet im Hotel Probleme hat. Erst am nächsten Tag ging es mal wieder und seitdem fällt es regelmäßig aus. Der Techniker kommt und fährt. Das Problem bleibt.

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The World Cup has begun..

28.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog, Press relations, Staff

Without a break we continue. I must now quickly to the stadium, the first game starts right.

On the way through the city center, the Navi in ​​the tunnel becomes disoriented. We turn from wrong and know for the area around the main station now very good.

Arriving at the stadium Katrin Bartels tried to get my accreditation. No one goes to the telephone and the national anthems have been playing. But I'm on time on site, begins as it.

Some viewers are also there, more to come later. At the entrance of Stockholm, the traffic control center was also advertised for the World Cup on the signs. In the city itself, however, we see less of it.

USA gets the ball. You start very nervous. Austria can compete in the first two drives well. But then US strikes with athletics. Short screen passes and away you go. The United States is damn fast, large, athletic and dizipliniert. And unfortunately, they act damn arrogant. She quickly lead 19:0 in the first quarter at the end of it 63:0 for the favorites. A bit high for fighting bravely Austrians. With two I talk in the evening at the hotel yet. They were very creased, a bit more they had been hoping for. But the physical superiority of the Americans was clearly. Since it has already pretty gerummst.

After PK Katrin Bartels has found a pub for us. Football Germany-England. The classic. A great game. If football ever so would, who knows if I will still not the round ball would chase. But it's not. While we sit, come more and more to. All fans of the German team. A Swedish Päarchen, Exchange students from Germany. It forms a large group. 4:1 was, for a game. Immediately I complain no more about the Wembley goal, as it is one to one between England and us. With the final whistle, I go to the stadium again, for here now play our opponents Sweden and Canada. Canada has a slight advantage. The Swedes are very small. A bit of it reminds students Tackle Football and or Frodo from Lord of the Rings. But they are quick and committed. The audience roars the team forward. great atmosphere. Shortly before the end of the third Quarters it is thrilling. The Defense of Canada captured a ball and carries it to 12:0 back. But Sweden counters with Kickoffreturn touchdown. 12:6. Sweden fightet really hard. But in the end saves Canada with an interception the game and wins his opener. Easy is not a game at the World Cup, but both opponents are feasible. The sentence could also come from Waldis World Cup Club 😉

After the game, another PK. Again, I'm sitting alone in front of the coaches and players. Laureen from the IFAF leads confidently through the press conference. Allso super, but unfortunately not a single journalist on site. Not even in the Sweden game. Sad. The Football World Cup does not take this as an excuse, because Sweden yes is not it. IFAF rewinds the entire PR stuff from, only to journalists no one has thought. On demand Laureen not know even, as the invitations were running locally. Probably no one has bothered drum. This is a pity, because the rest of the World Cup is super great. So far, everything works, locally the organization is great, There are regular shuttle buses. Perfect. Only when the press unfortunately it still Harpert.

I'm going back with Team Canada. You quickly this week. Everything nice and relaxed here very. For 20 Minutes, the German vanguard sets times to the water and enjoy the hotel, the look and the rising moon.

So relaxed, it is then also not. Back in the room goes again to work. write an article, bring laptop online, Add videos, Images on laptop, etc…

I am falling asleep. The 48 Hour day comes to an end. Good night.

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Rolling to Stockholm

28.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog, Staff

Der 48-Stunden Tag ist vorbei. Direkt nach dem Training am Samstag bin ich mit Thorsten Kunert im Equipment-Laster nach Stockholm gefahren. Das war Stress.

Zuerst einmal mussten wir noch einen Abstecher nach Berlin machen. Die Geschichte mit den Hosen. Die Details kommen später, nur soviel: Thomas Winter hat noch einen Satz Hosen aus dem Fundus der Nationalmannschaften mit ICE-Express von Hamburg nach Berlin geschickt. Den mussten wir aufsammeln, obwohl das Navi uns schon als knapp in der Zeit berechnet hat. Also gurken wir einmal durch Berlin. Durch Mecklenburg -Vorpommern sind wir dafür geflogen, Fuss auf dem Gas und immer am Limit. Es kommt wie es kommt, die Fähre hatte natürlich Verspätung und wir konnten n Sassnitz warten. Egal, Hauptsache an Bord. Fast vier Stunden überfahrt von 23:00 to 3:00. Irgendwo auf einem unbequemen Sitz habe ich auch mal für eine Stunde die Augen zugemacht. Und immer wieder auf dem Bildschirm geschaut, der ohne Sound, aber mit schwedischen Untertiteln einen Film mit Robert Redford brachte.

Der Blick vom Deck war dafür fantastisch. Hinter uns der Vollmond, der sich im Meer spiegelte und vor uns ein Vorzeichen der Mitternachtssonne. Der Himmel zeigte für Stunden eine Dämmerung im Norden mit tollen Farben. Aber da es saukalt war auf Deck, gleich wieder rein.

Von Trelleborg aus sind es 600km bis Stockholm. Durch die nacht, die dann auch schon ab halb vier keine mehr war, fuhren wir nordwärts. Und kämpften gegen den Schlaf. Thorsten hatte mir vor der Fahrt ja gedroht: Weil ich ihn hier im Blog mal als Griesgram bezeichnet hatte, sollte ich auf der Fahrt leiden und in Schweden dann aus den Wagen fliegen. Aber wir verstanden uns gut und zum Glück fuhr er die meiste Strecke, denn mir fielen immer wieder die Augen zu.

Um 10:30 waren wir dann pünktlich in Stockholm. Katrin Bartels empfing uns. Sie hatte das wichtigste schon organisiert. Zuerst kamen die Jerseys in die Waschmaschine. Die mussten wir erst mal suchen. Aber bei der Suche kommt man auch schnell in Kontakt. Spielerinnen von Team Kanada halfen uns weiter. Später habe ich Österreich den Wg dorthin gezeigt.

Dann mussten wir den Bus ausladen. Ich weiß nicht, wie oft ich gelaufen bin. Aber ich weiß, das wir verdammt viel dabei haben. Wirklich viel. Wir sind auch das einzige Team mit eimen Equipment-Raum. Thorsten hat eine Abstellkammer, halbvoll mit alten Möbeln, bekommen. Binnen weniger Stunden war sie nicht mehr wiederzuerkennen. Hier ist jetzt sein Reich im Keller. Wir haben sowieso viel mehr dabei als die Gegner. Als einzige haben wir einen eigenen Arzt mit dabei.

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Testing the Coaches

23.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Facts about the team, Inside the Team, Staff

Man sollte nie etwas glauben, was man nicht selber probiert hat. Als Tight End der Darmstadt Diamonds hatte ich die Möglichkeit, mich von der Qualität der drei süddeutschen Nationalmannschafts-Coaches persönlich zu überzeugen.

Markus Gräßer(Defense Line Rhein-NeckarBandits)

Markus ist in der Nationalmannschaft genauso wie im Verein fürdie Defense Line zuständig. Und die hat uns ganz schön zu schaffen gemacht. Besonders beide Defense Ends wirkten gut gecoacht und haben ein super Spiel gemacht. Auch derDefense Tackle #54 machte uns viele Plays kaputt. Apropos kaputt. Ich persönlich habe in einem Spiel selten so viele blaue Flecken eingesteckt wie gegen die Bandits.

Facemask verbogen!

Das habe ich auch noch nie erlebt. Mein Facemask hat sich im Spiel so verbogen, dass ich mir ein Neues kaufen muss. Ich kam mir vor als hätte ich so ein altes Single-Bar Facemask wie es Kicker noch vor 15 Jahren in der NFL trugen. Da passte deutlich mehr als eine Faust durch, was ich auch zu spüren bekam. Lange Zeit dominierten beide Defense-Reihen das Spiel, am Ende entschied ein wildes Offense Feuerwerk innerhalb der letzten zwei Minuten das Spiel. Wir gingen zweimal in Führung, um dann doch mit 28:24 zu verlieren.

Wenn Markus es schafft, unsere Defense Line in der Nationalmannschaft genauso einzustellen wie die der Bandits, dann wird es für unsere Gegner ein langes Turnier.

Daniel Koch (Defense Line Franken Knights)

Daniel Koch ist hauptsächlich Defense Coordinator im Jugend Team und coacht daneben die Defense Line im GFL 2 Team der Knights. Den Test konnte ich leider altersbedingt nur im GFL2 Team vornehmen, aber diesmal als Offense Line Spieler. Direkt mittendrin also. Zahlenmäßig waren uns die Jungs schon deutlich überlegen. Elf Defense-Line Spieler standen gerade mal zwei etatmäßigen O-Liner gegenüber, aufgefüllt durchDefense Line Spieler und einem Tight End. Elf Spieler auf einer Position bedeutet auf jeden Fall schon mal ein vernünftiges Training. Denn bei elf Spielern bekommen viele nicht so viel Spielzeit wie sie sich wünschen. Wenn sie dennoch am Spieltag bereit stehen, zeugt das von der Qualität der Coaches. Denn nur wenn man das Gefühl hat auch im Training was zu lernen, sich weiter zu entwickeln und dabei Spaß hat, ist ein Spieler auch mit weniger Spielzeit zufrieden. Über die Qualität der Spieler braucht man kein Wort verlieren. Franken Knights haben immer sehr athletische Spieler, technisch gut gecoacht und schnell. Das war auch diesmal so.

Daniel Koch übernahm gegen uns den Job in der “Skybox” und funkte seine Erkenntnisse in die Teamzone. Leider konnte ich den Funkverkehr nicht abhören (das hätte uns bestimmt geholfen) aber im Ergebnis war Franken stets gut gegen uns aufgestellt. Wir konnten zwar den Ball erfolgreich bewegen, aber am Ende reichte es nur für einen Score.

Conny Jäckel (Wide Receiver DarmstadtDiamonds)

Dieser Test ist der schwierigste und einfachste zugleich. Schliesslich hatte ich mehr als genug Gelegenheit Conny beim Coaching zu beobachten. Doch den eigenen Coach und die eigene Lebensgefährtin zu beurteilen kann nie objektiv sein. Fakt ist, dass sie viel Zeit in die Vorbereitung investiert. Jede Übung wird geplant, getestet und umgesetzt. Ständig diskutieren wir über die Leistung der Spieler, analysieren die Videos und arbeiten an der Weiterentwicklung für unser Team. Die Diskussionen sind auch für mich immer sehr lehrreich. So lerne ich auf Running Back und Wide Receiver viel dazu, habe aber zum Glück noch ein paar Vorteile auf den anderen Positionen. Conny hat bewiesen, dass sie in der GFL2 ihren Mann stehen kann und wird dies auch in der Nationalmannschaft tun.

Fazit des Test

Absolut positiv. Ich glaube, wir haben die richtigen Coaches für die Weltmeisterschaft. Dieser Eindruck aus dem Trainingslager hat sich jetzt mit dem Test verfestigt. Und die Coaches sind nicht nur fachlich sehr gut, sondern auch menschlich. Es hat viel Spass gemacht sich mit Ihnen nach dem Spiel zu unterhalten. Die Weltmeisterschaft kann kommen.

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This butterflies in my stomach..

22.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog, Press relations, Staff

.. feels her well?

On Saturday the last game with their team. cut. Darmstadt Diamonds are for the next 14 Days packed to the side. From now on football only revolves around the national team. The whole thinking is geared to Stockholm.

The tension is palpable scho detulich. It becomes more difficult, to focus on everyday things.

Once the equipment. We also suffer from the Staff under the 20kg rule: Laptop, Stands, hard drives, Photo apparatus, Camera, Charger. The technology list is long. be everything must be checked. install updates, control software. Fortunately, I have Thursday free, make the last adjustments. I can all the documents, transfer messages and information on the laptop. I have all the information, Login information and technology, to cultivate the homepages, PR to write messages and send? Ja, the list should be complete. The list of addresses of journalists? Ja, is already there. But do not take too much paper, Security is difficult!!!

Oops. What's this? Okay tonight I have a meeting for the European Championship 2010 in Frankfurt. This is only just 30 days out. switch briefly as again. But starting tomorrow, we go only to the WWC 2010.

Weekend in Rothenburg ob der Tauber we had the opportunity, time to stroll through the old town before briefly. Here there is not only during the World Cup a huge number of fan items in black, red and gold. Incredible. Many things on the edge of bad taste, but some also looked really good. But to buy I could but then not bring. Zum Glück, because the 20kg rule must not be ignored.

Now is the last talk time. Perhaps we can even convince someone to come or Pressekeonferenz about the WWC 2010 to write. I can not hear it anymore: “We just have World Cup”, “At present it is not so good”. I press Germany fingers crossed. I really wish the team, that they beat Ghana tomorrow. At least at that I wish to 99%. The other percentage dreams of, that on Thursday's fifteen editors with me, sign up for the PK and information from the WWC 2010 to ask, because they do not know, how to fill the front pages on Friday.

It could go slowly…

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Out of Africa

21.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog, Inside the Team, Staff

If you look at the women's team included Staff accurate, one will notice, that it is composed of many yet very different individuals. Since the question was deputy to: How these individuals are to act as a team in Stockholm? After all it is one of the points, the successful German teams always constituted. team spirit. And if you closely you can still accurate, one finds at once but many similarities between the players and staff. Some of these are obvious: All are for the first time this. Everyone wants a medal. Externally, the most bronze and my say but actually gold. But then there are similarities, that are not obvious at first glance. What shall Bathsheba Buczylowski, Quarterback, 23 already have years of Cologne and Equipment Manager Sonja Schmidt from Berlin together? It is the love of a continent: South.

Bathsheba "Batze" Buczylowski studied African Studies and English. Even if she says: "Those were the first two compartments on the alphabetical list of subjects" , yet more to it. After high school and a year abroad in England Batze took a long time, to think about, what they are really interested in life. And these are clearly the languages. "I love languages. I think Linguistics for one of the most important sciences in general. Through language we are only become human beings and if we see ourselves all, would prevent much suffering in the world ". Four years ago, during the World Cup Batista was the first time in Africa. In South Africa, she worked as a volunteer in the inventory of wildlife in a nature reserve. "So we are three or four teams in 10 – 30 walked kilometers a day on fixed routes through the bush and animals have counted. What I experienced there – so much. Hyenas make the scariest noise I've ever heard. at night they came to our camp and that sound like a cross between a baby's cry and Wolfsheulen very scary. On the way to the toilets I met a face to face. She has become so frightened fortunately like me and ran away. When I reached the saving toilet block was just someone already there before me – a snake, and even a poisonous. Fortunately, they did not bite me but the snake specialist the next day. Which then had and a very painful day one arm so badly swollen like an elephant's leg. South Africa is blessed with a gorgeous nature and wildlife. "
About her future plans, she tells: "So before much and so little time. I would like to Tanzania for a few months. I learn Swahili since 2-3 Years and on the coast of Tanzania Kiunguja spoken – the Hochswahili. At the moment, I understand only one Swahilisprecher, speaks slowly and clearly. Swahili is the most beautiful language, I've heard. I'm currently working as a student assistant at the Department of Applied Linguistics and help in caring for scientific projects in the field of literacy, bilingual education and in Lehrstuhlorganisiation. I want to do good. "

If Batista comes into storytelling, you will understand her better self-assessment: "Actually, I can only two things right: tell stories and play quarterback. "So if you want to hear exciting stories from a distant continent, should at Camp talk times longer with Batze.

Sonja Schmidt will do so determined, can they do themselves tell exciting stories from Africa. she has 2006 Tanzania Kilimanjaro, with 5895m the highest mountain in Africa, defeated. For Sonja a long-cherished dream, of came true. Three days earlier, she had the Mount Meru 4.562 m climbed. While for many the ideal holiday for two weeks all inclusive is, Sonja spends her free time in the desert of Libya. Without running water, Asleep she finds without bed and under the open sky here relaxation from everyday office. "If you cross the desert, you find yourself. You can learn very quickly, which enjoys a life of luxury is here in Germany but. Such trips change a person enormous and can see a lot of things differently. "

And just as Africa unites two members of our team, so there are many points of contact between the numerous players. Some are mothers, some study the same subject area, many have gained experience in other teams, are active as arbitrators or have the same taste in music. And since there is a point, they all united.

American football for women.

Because it all will agree and Sonja Schmidt, who played himself for thirteen years, agree: "The national team is for me and especially for women's football is an important step in the right direction, to the women's football to support ... and making it even more popular, and finally to refute the false prejudices "Women and Football". "

In this sense

One Team – One Goal – be ONE

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Medical Staff – Bunt gemischt und erfolgreich

17.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Inside the Team, Staff

Damit ein Football Team einwandfrei funktionieren kann, braucht es viele Rädchen, die reibungslos ineinander greifen. Drei Rädchen davon bilden die medizinische Abteilung, die für die Spielerinnen besonders wichtig ist. In der Frauen-Nationalmannschaft sind dies der Teamdoktor Dr. Marco Ezechieli und die beiden Pysios Meike Behrens-Brammertz und Steffen Schwarz. Für die drei beginnt der Tag bei der Nationalmannschaft schon sehr früh. Wenn nach dem Frühstück schon ein Training angesetzt ist so wie im Camp in Silberborn, dann müssen alle Spielerinnen bereits getapt zum Frühstück erscheinen. Bei 45 Spielerinnen können das bis zu 90 Füsse werden, dazu ein paar Hände, Finger oder andere Blessuren, die behandelt werden müssen. Während des Trainings müssen sie dann vor Ort sein, falls sich im Training jemand verletzt. Nachdem Training sind die Zimmer des Arztes und der Physios dann auch beliebte Anlaufstationen für die Spielerinnen. Selbst wenn man keine Verletzung hat, aber das eine oder andere Wehwehchen will auch behandelt sein. Schliesslich sollen ja alle Spielerinnen am nächsten Tag wieder Höchstleistungen bringen. Nur während der Video- und Theorieeinheiten hat die medizinische Abteilung dann Zeit. Genutzt wird sie, um erst einmal die Vorräte und das Material wieder auf Vordermann zu bringen. Aber dann gibt es endlich Freizeit. Meike Behrens-Brammertz nutzte die Zeit zum Lesen und Lernen Sie bereitet sich zur Zeit auf die Prüfung einer beruflichen Weiterbildung vor. Im Hamburg bietet sie Mobile Massagen an. Als einzige der drei hat sie bereits vor der Frauen-Nationalmannschaft eine Bindung zum American Football. Ihre Schwester spielt aktiv bei den Hamburg Amazons.

Daraus ergibt sich die Frage: Wie kommen die beiden Herren zum American Football?

Steffen Schwarz aus Hohen Neuendorf bei Berlin arbeitet seit 2009 im Ambulanten Rehazentrum Märkisches Viertel als Physiotherapeut mit umfangreicher Zusatzausbildung. Seine sportliche Heimat liegt eigentlich beim Rugby. Als Kapitän spielt er mit Hohen Neuendorf erfolgreich in der zweiten Bundesliga und peilt den Aufstieg in die höchste Spielklasse an. Er hat es schon auf zwei Einsätze in der U18 Nationalmannschaft gebracht und bringt als auch hier viel Erfahrung mit. Deutschland gehört übrigens zu den besten Amateurligen weltweit und versucht den Anschluss zu finden an Länder mit professionellen Rugby-Ligen. Rugby und American Football haben als Sportart zwar die selben Wurzeln, haben sich aber doch sehr unterschiedlich entwickelt. Wie kommt ein Rugby-Spieler dann zum American Football. Als die Team-Managerin Mariam Khamsi-Strauch beim Reha-Zentrum nachfragte nach möglichen Kandidaten für den Posten als Physio, dachte sich Steffens Chefin: Das ist doch der gleiche Ball, da fragen wir doch mal den Steffen. Und der war begeistert von der Idee und sagte gerne zu. Und was Steffen Schwarz für die Nationalmannschaft so besonders wertvoll macht. Als Personaltrainer und Sporttherapeut ist er jetzt für die Athletik der Spielerinnen verantwortlich. Dazu gehört unter anderem das Aufwärmprogramm. „Ich war doch schon ziemlich beeindruckt von der Organisation auf und außerhalb des Platzes gerade bei so vielen Mädels. Wie schwierig das ist hab ich gerade bei den ersten beiden Erwärmungen mitbekommen. Ich bin es ja gewöhnt mit 30 Leute zu arbeiten, aber bei über 70 Mädels musste ich dann schon schlucken.“ Aber auch das hat er in den Griff bekommen und nach dem Camp einen engagierten Fitnessplan für die Spielerinnen erstellt. „Die Ausdauer war bei den meisten Spielerinnen ziemlich gut und an Kraft und Stabilität haben wir jetzt gearbeitet“. Die Freizeit im Camp nutze Steffen oft zum Billardspielen mit seinem Kollegen Dr. Marco Ezechieli aus Hannover.

Dessen Lebenslauf klingt sehr nüchtern. Geboren 1978, verheiratet, ein Kind, seit 1999 Studium in Magdeburg und Hannover mit Approbation 2005, heute in der Orthopädie der MHH im Annastift tätig. Aber wenn man genauer hinschaut, wird es sehr spannend. Als Sohn eines Italieners und einer Deutschen lebte er die ersten vierzehn Jahre seines Lebens in Kolumbien. Er spricht fünf verschiedene Sprachen. Nach der Bundeswehr spielte er ein Jahr lang Tennis auf der ITF Tour, bevor er mit dem Studium begann. Schon sehr früh hat er dabei den Schwerpunkt auf die Sportlerbetreuung gelegt. Ein Höhepunkt in seiner Arbeit war dabei die Betreuung der Feldhockey Europameisterschaft als Sportarzt. Seit 2009 betreut er mit einem Kollegen die Hannover Scorpions in der Deutschen Eishockey Liga. Nach schlechtem Saisonstart konnten sich die Scorpions nicht nur für Playoffs qualifizieren, sondern wurden am Ende zum ersten Mal Deutscher Meister. „Mit jeder weiteren Runde stieg die Spannung. Der Sieg im Finale war für Trainer Zach, die Mannschaft und Hannover ein toller Erfolg und für mich persönlich eine tolle Erfahrung Teil des Erfolges zu sein“. Auch bei Dr. Ezechieli war es der Vorgesetzte, der die Anfrage weitergeleitet hat und den Kontakt herstellte. „Es hat Spaß gemacht in Silberborn eine so große Anzahl an Sportlerinnen zu betreuen und in Zusammenarbeit mit den Physiotherapeuten die Spielerinn fit zu machen. Es ist eine Herausforderung verschiedene Spielertypen zu behandeln und spezifisch auf den einzelnen Positionen auf Verletzungen zu reagieren.“

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

15.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: Blog, Inside the Team, Staff

Es vergeht eigentlich kein Tag mehr, an dem ich nicht irgendwas für die Nationalmannschaft zu tun habe. Manchmal nur Kleinigkeiten, ein Anruf oder ein E-Mail, manchmal aber auch mehr. Oft ist Arbeit ja auch mit angenehmen Dingen wie netten Gesprächen mit Journalisten oder Fotografieren beim U19 Auswahl-Spiel verbunden. Für mich hält sich das aber noch in Grenzen.

Ich möchte den Blick lieber auf Christiane Langkamm lenken. Für Christiane vergehen bestimmt keine sechs Stunden, ohne dass es etwas für die National-Mannschaft zu tun gibt. Manchmal bekam ich am Tag drei Updates, wie meine Reiseroute nach Schweden nun verläuft. Be der endgültigen Lösung fahre ich am Samstag Abend mit dem Equipment-Wagen nach Stockholm, um am Sonntag dann unsere Gegner zu filmen. Damit alles passt, hat Christiane nicht nur die Reise geplant, sondern auch gleich den Pressetermin am Samstag so zeitlich angepasst, dass ich den auch über die Bühne bringen kann und er trotzdem in den Trainingsplan passt.

Als die Anreise der Coaches nach Berlin zur Frage stand, bekam man gleich drei Vorschläge. Aber nicht nur einfach Vorschläge, sondern komplette Reiseangebote:

A: Auto mit Kilometerangabe, Dauer und Kosten
B: Zug mit Abfahrt und Ankunftszeiten, Umsteigebahnhof undKosten
C: Flug mit Uhrzeit, Fluggesellschaft, Kosten

Man brauchte nur noch zu wählen, welche Alternative einem am besten zusagte. Und als ich beim Zugticket den Hinweis auf die notwendige Platzreservierung anbrachte, bekam ich gleich einen Telefoanruf: “Was denkst denn Du? Natürlich bestelle ich die mit..”. 😉

Christiane ist immer aktiv und versucht überall jede Sache bis in Kleinste zu optimieren. Den Komfort sollten alle schon zu spüren bekommen haben. Man hat, sowie bereits im Camp, immer das Gefühl, komplett umsorgt zu sein. Und daneben kommt sie auch immer wieder mit guten Ideen, auch für die Pressearbeit.

Ihr EMail-Fach muss eigentlich ständig überquellen. 30 to 40 Mails pro Tag nur für die Nationalmannschaft sind wohl keine Seltenheit. Mails mit Inhalt nicht nur einfach Spam. Mails die auch beantwortet werden müssen.

Warum ich das schreibe, obwohl Christiane lieber im Hintergrund bleiben will und eine Lobpreisung hier gar nicht so gerne lesen wird? Zum einen, weil sie es jetzt schon verdient hat, zum anderen weil ich imMoment gerade nichts anderes für die Nationalmannschaft zu tun habe. Ich werde mal meine EMails abrufen oder die TODO-Liste checken. Dann wird sich dieser Zustand des Nichtstuns bestimmt auch wieder ändern….

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Just for Fun

10.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Links, Staff

Fakecheck: Ein kleiner Fernsehbeitrag im TV über die Wahrheit im TV

Aktiv mit dabei die Berlin Bullets, der Verein von unserem Equipment-Manager Thorsten Kunert :

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/23411-fake-check-footballspieler-nicht-von-dieser-welt-1.1707873/

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The management is always well prepared

09.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog, Staff

A small addendum from the training camp:

The team management is always well prepared. Also on the meteorological conditions. No one can say that the head of clothing Mariam Khamsi bush was not appropriate:

SHIETWETTER!

Or was it only the evil curse of a self-fulfilling prophecy???

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