Einträge mit ‘Camp

Der erste Tag ist vorbei

25.06.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog

Das erste Training ist geschafft. Die beiden ersten Theorie-Einheiten auch.

Conclusion: Es gibt viel zu tun. Obwohl viel hängengeblieben ist und wir auf den Stand von Silberborn aufbauen können, ist noch viel zu tun. In der Offense sahen einige Dinge nicht schlecht aus. Aber auf dem Weg zur WM sind wir erst am Anfang. Jetzt heisst es hart arbeiten. Das Feuer zum Lodern bringen. noch fehlt der richtige Schwung. Aber das wird kommen, da bin ich mir sicher.

Heute abend gabs gleich eine kleine Grillparty. Thorsten als Grillmeister sorgte für das Fleisch auf dem Teller.

Ich mach jetzt Schluß und geselle mich zu den Leuten am Lagerfeuer. Dieses Feuer lodert schon heute. Genug für den ersten Tag

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Zielstrebig zum Comeback

20.06.10

Autor: Jörg Schlüter / Huddle | Kategorie: General, Facts about the team, Inside the Team

WR Jeanette Beastoch war von Anfang an eine sichere Kandidatin für die Frauenfootballnationalmannschaft. Während des Camps in Silberborn hat sie sich allerdings schwer an der Schulter verletzt. Mit viel Fleiß und Beharrlichkeit hat Sie sich innerhalb von drei Monaten wieder in das Team zurück gekämpft und steht wenige Tage vor dem letzten Camp in Strausberg und vor dem ersten Kick Off in Schweden vor ihrem Comeback. Für uns stand Jeanette Beastoch Rede und Antwort.

football-aktuell.de:

Hallo Jeanette, Es wäre nett, wenn Du zuerst etwas über Dich erzählen würdest.

Jeanette Beastoch:

Ich bin 28 Jahre alt und wohne in Tübingen. Ich habe in Passau Jura studiert, in Nürnberg mein Referendariat absolviert und arbeite nun als Juristin im Justizvollzug des Landes Baden-Württemberg. Seit 2006 spiele ich bei den Nürnberg Hurricanes. Zwischen Tübingen und Nürnberg liegen zwar mehr als 200 km, aber mein Team ist mir während meiner Zeit in Nürnberg so sehr ans Herz gewachsen, dass mich auch der Umzug aus beruflichen Gründen nicht den Helm wechseln ließ.

football-aktuell.de:

In Nürnberg bist Du eine langjährige Leistungsträgerin und immer für einen Touchdownfang gut. Wie bist Du eigentlich zum Footballl gekommen?

Jeanette Beastoch:

Während des Studiums spielte ich bereits Flagfootball bei den Passau Red Wolves, der Unimannschaft. Ich habe dort überwiegend mit Männern zusammengespielt und viel von ihnen lernen können, insbesondere was die Technik und die Durchsetzungsfähigkeit betrifft. Schon damals hatte ich Lust, auch mal “richtigen Football” auszuprobieren. Die Gelegenheit dazu ergab sich dann, als ich zum Referendariat nach Nürnberg umzog. Seitdem ist Football aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

football-aktuell.de:

Die Gesundheit geht immer vor. Wie geht es Deiner Schulter und bist Du wirklich fit und wieder wohlauf?

Jeanette Beastoch:

Bei der Schulter hatte ich Glück im Unglück. Wir waren auf Empfehlung unseres Teamarztes Marco Ezechieli in einer Heidelberger Spezialklinik für Schulterchirurgie. Der Arzt dort teilte uns mit, dass die Regeneration einer Schultereckgelenksprengung drei Monate bedarf und operierte mich gleich am nächsten Tag – ein Glücksfall. Die Teilnahme an der WM ist also eine Punktlandung, denn zwischen dem Trainingscamp in Silberborn, in dem ich mich verletzte, und der WM liegen genau drei Monate. Nachdem ich nach der Operation vier Wochen lang meinen Arm gar nicht bewegen durfte, war von dem intensiven Kraft- und Footballtraining, dass ich seit Januar betrieben hatte, natürlich nichts mehr zu spüren. Die Reha jedoch verläuft bisher prima. Vor sechs Wochen habe ich mit dem Training wieder begonnen und es seitdem stetig gesteigert. Laufen, sprinten, fangen, blocken funktioniert alles wieder. Lediglich Krafttraining und tackeln, bzw. getackelt werden hat der Arzt erst ab Ende Juni wieder erlaubt. Punktlandung eben.

football-aktuell.de:

Wie hast Du Dich nach der Verletzung wieder in das Team hineingekämpft? Von Coach Robert Melzer hören wir ja nur lobende Worte über Dein Engagement!

Jeanette Beastoch:

Wir haben die Coaches über den aktuellen Behandlungsstand meiner Schulter ständig auf dem Laufenden gehalten. Nachdem noch vor der offiziellen Nominierung der Spielerinnen berechtigte Hoffnung bestand, dass ich rechtzeitig wieder fit werde, war ich von Anfang an nominiert. Bei einem Training Ende Mai in Berlin mit Coach Trabi konnte er sich dann selbst ein Bild von meinem Genesungsstand machen. Das Lob für Engagement muss ich hiermit an unseren Coach zurückgeben. Die Trainingseinheit in Berlin hat mich einen großen Schritt weitergebracht und das Vertrauen in eine rechtzeitige Heilung gestärkt.

football-aktuell.de:

Dein Freund ist Mitglied der Flagfootballnationalmannschaft und Footballcoach. Wer redet bei Euch zu Hause momentan mehr über seine ganz persönliche WM?

Jeanette Beastoch:

Naja, wir gehen, was die Vorfreude und das Hauptgesprächsthema betrifft, ganz chronologisch vor. Im Moment reden wir nur über Schweden. Mein Freund, wird auch live mit dabei sein. Und genauso werde ich live bei der Flag-WM in Kanada dabei sein, denn ich spiele auch in der Frauen-Flagfootballnationalmannschaft. Da die Flag-WM für Männer und Frauen zeitgleich stattfindet, wird es also unsere gemeinsame WM. Doch bevor es Mitte August nach Ottawa geht, hoffen wir mitzuerleben, wie unsere Herren im eigenen Land Europameister werden.

football-aktuell.de:

Hattest Du schon Möglichkeiten, Dich über die Passabwehr Schwedens und Kanadas zu informieren?

Jeanette Beastoch:

Ich habe über youtube.com nur Spiele der IWFL gesehen. Von den anderen Teams weiß ich bisher nichts. Gegen die Schwedinnen habe ich bereits letztes Jahr bei der Flag-EM gespielt und eines Wissens nach waren das alles auch Spielerinnen der Tacklenationalmannschaft. Im Flagfootball haben wir sie geschlagen, was aber wohl wenig über das bevorstehende Tacklespiel aussagt.

football-aktuell.de:

Was glaubst Du, ist für Euch in Stockholm möglich?

Jeanette Beastoch: Der dritte Platz sollte möglich sein.

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Vorbereitung in Strausberg

31.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: General

Direkt vor den Toren Berlins, eingebettet in ein naturnahes Landschaftsbild, befindet sich in Strausberg eine große Sport- und Freizeitstätte. Auf einem Areal von ca. 30 h befinden sich Sportplätze und –hallen, Unterkünfte, ein Speisesaal mit eigener Küche und viel Freiraum.

Infos

Karte bei Google map

Link zur Homepage: www.sep-strausberg.de

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That was Silberborn…

23.04.10

Autor: AGebek | Kategorie: Blog

Stockholm we will also use Google Maps, to you to give an impression, where we are. In retrospect, the hostel can be found here again Silberborn.

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Equipment – Die Helfer im Hintergrund

18.04.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Inside the Team, Staff

Ohne sie geht es nicht. Sie bleiben meist im Hintergrund, aber sie sorgen dafür das alles überhaupt erstmal funktioniert. Die Equipment-Manager.

Für unsere Nationalmannschaft konnte Christiane Langkamm zwei Orginale aus Berlin für uns gewinnen. Thorsten Kunert und Sonja Schmidt.

Ich persönlich beschleicht ja immer das Gefühl, dass alle Equipment-Manager miteinander verwandt sind. Ich habe mittlerweile viele Vereine und Auswahlmannschaften kennen gelernt und fast genauso viele Equipment-Manager. Man erkennt sie sofort. Ein wenig an der Optik, aber auf jeden Fall am Verhalten.

Es ist eine seltsame Mischung aus Service und Griesgrämigkeit. Wenn man etwas braucht, dann kommt ein altes Ritual in Gang: Ein abwiegendes Gesicht, ein prüfender Blick. Ein bisschen mürrisch wird dem Wunsch nachgekommen. Egal ob ich nur eine Schraube für den Helm, einen anderen Gatorade-Geschmack oder 10 Step-Over Backs haben wollte: Erstmal habe ich immer das Gefühl, dass mein Equipment-Manager das aus eigener Tasche zahlen muss. Aber dann, egal wie exotisch der Wunsch war, kommt ein: “Na klar” , “Haben wir da” oder “Da finden wir eine Lösung”. Und auf einmal können sie sogar freundlich lächeln.

So ein Exemplar ist auch Thorsten Kunert. Mit der Berliner Schnautze ausgestattet, aber auch mit dem großen Herzen. Wenn im Camp einem Trainer mal irgendein für das Training benötigter Gegenstand nicht direkt bereit stand, dann lag das höchstens daran, dass der Trainer nicht in dem Teil des Platzes war, wo er sein sollte.

Coach Trabi: “Thorsten, hast Du mal einen Ball?”
Thorsten: “Nö”
Coach Trabi: “Nicht mal einen?”
Thorsten: “Nö. Ich habe nur einen Ballsack und der liegt schon an Deinem Platz”.

Beim Frühstück nahm Thorsten die Bestellungen auf und lange vor dem Training war er bereits ständig überall unterwegs, damit später jeder richtig ausgestattet ist.

Das allzeit freundliche Gesicht unserers Duos war Sonja, die immer gute Laune versprühte und Thorsten tatkräftig unterstützte. Bei Wind und Regen waren beide draussen. Wir konnten vom Frühstückstisch aus sehen, wie beide den Platz inspizierten und vorbereiteten.

Ein ganzen Kastenwagen voller Equipment hatten die zwei dabei. Jerseys, Bälle, Stepover Backs, Shields, Cones, Gatorade, Obst, Becher, Handtücher, und so weiter. Die Liste ist endlos lang. Sogar ein Blockschlitten war mit dabei. Den brauchte am Ende aber niemand, weil der Trainingsplan ja mehrfach umgestellt wurde. Klar, dass Thorsten das am Ende noch mal erwähnen musste.

Nach dem Training wurde wieder alles eingesammtelt, sortiert, gereinigt und dann wurde sogar noch die Wäsche gewaschen. Alles war perfekt bis in letzte Detail organisiert.

Eine weitere Eigenschaft haben alle Equipment-Manager auch noch gemeinsam: Egal wie perfekt alles war, egal wie zufrieden wir mit ihnen waren: Es kann immer noch besser werden…. und sie wissen jetzt schon wie.

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Teamfoto Camp 2010

07.04.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Photos, Links

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The Chronicles of Aurea Moguntia

06.04.10

Autor: Birgit pivot | Kategorie: Birgit pivot, Blog, Inside the Team

We have Easter Sunday and I'm still not sure, what to make of last year. seen football technically.

The away game against Bochum opened my Mainz coach, that he wants me in the national team, and I reply with the utter conviction: “Nein! So what I will definitely not make!”. Today I sit at the computer and read to me repeatedly in disbelief Christiane email by, In which stands, that I can take to Stockholm. (O.o)

In late summer, the information comes, I'm invited to tryout to Cologne. All right then, I do not have so alone in the lion's den and must 5 take my teammates. The relaxed uncommonly. less relaxed – and linked to some debates with my GP – are the broken outer bands, accompany me to tryout. Since I had to listen to some sayings me already “but, you are one of the crazies, playing a scrimmage in front of one week tryout yet!” … “Ja, just one of which I am.” My fighting spirit is aroused! So what I still will not let me sit on! ATTACK!

The phase of waiting begins. Time turned, then hopeless, euphoric times, times on the verge of madness. My immediate surroundings must withstand a lot. comes closer the January, the higher the probability, I about Sweden, World Cup and football talk. Wie gut, I by snow, Skier, Snowboards and children'm distracted. Am 7.1.2010 one 9:14H shaken a cheer Austria. I get a text message from good old Germany by Jörg: “Congratulations you're in, like all of us!” The first one has to digest and watch, that you can not choking on his Nuttellabrötchen! \(*.*)/

The March coming and with it the jitters. In the office I am frequently asked, When the camp is and whether you must then get out to get his pompom, to be my cheerleader. In the week before the camp, I have a hard time, to focus on the work and do not only with the packing list, the departure time, to deal with the Defense Playbook and recent motivational words from coach. Thank God I'm drowning close to working and can thus maintain my nerves and must not be afraid, completely to spin the wheel.

And then he's there. The day, where it's on to new pastures. The next step on the way to “Glory”.

After a sleepless night I collect Sharon and Sonja in Mainz. Together we nozzles 30 Kilometers to Becky, to meet there Michelle and very environmentally friendly to heat with natural gas to Silberborn. Time we have enough in the luggage…Oh I, Luggage we have enough. If we had originally planned to sixth driven to Camp, we would have had a real space problem. In this case the car was a Van! (O.O)

Actually we had planned, again together to go through the Play Books, ultimately, however, we have dealt with Becky Sociology Summary. Simmel and Co. accompanied us all the way from Frankfurt to Holzminden.

Silberborn, Welcome to the Nowhere! Although I am a country girl, but so rural I do not need it actually. Felt 50 Km no Aldi, no Lidl and no gas station. Moment. A gas station we found! Abstoppen, cyberspace and tight cuddle with the gas column. who knows, if have on the land also open on Sundays here! Nein, it was not so bad. We just came from the wrong side. From others we experienced at the weekend, that it 10 Minutes even a McDonald's! Our navigation system is simple diet friendly!

The weekend is quickly told. Regen, theory, Regen, Training, essen, Regen, theory, mud fight, sleep. Aufstehn, essen, theory, Mud pack for good of Lower Saxony Moor Mud, essen, theory, even more mud, sleep. My new washing machine will rejoice!

Essen. Important! Important! Unfortunately, the kitchen is not over 70 starved women designed…at least not Friday evenings. I guess, they did not expect this hungry crowd, the like Piranhias crashes on the fried potatoes. Who comes last, is content with bread and salad. True to the motto of the weekend “Be flexible” Comment from the kitchen: “The fried potatoes were only a side dish!” *LoL*
The Küchenfeen have learned. On Saturdays and Sundays enough because there are delicious taster vegetable soup. A decent steak would have been personally prefer me. (^.^)

And then it was over, with this stage. Monday morning moves the laundry in the full-automatic washing machine and must be washed twice, unfortunately,, because Silberborner mud settles deep in pores. I'm back in the office and enjoy the rest, that the holidays bring with them. Am i exhausted? Ja. Mental. The inner tension drops and I'm back in the here and now. Back in reality. My inner maneuver criticism tells me, that I could have done a lot better. Andy's pictures speak a similar language. The training units at home are again detached from all stress, and I find it real relaxation, to be able to fool around with my girls again and to know, that this is the realm of football, that I can just have fun with, without feeling the pressure of scouting on your neck. Ultimately, it's two worlds. The world of the national team, in which I want to perform, because I am a national player and therefore do a competitive sport, and the world in the club, where we all play, because we enjoy it and wherever we go “unpacks the biscuits”, silly when warming up, childish little songs and still wants to win.

My family, Friends and colleagues respond with cheers to Christiane's e-mail and I am sitting in front of my computer again, wondering, where the past weekend has gone. It's really surreal. We are with 5 Girls from Mainz drove to Silberborn and continue to Sweden as well. The rookie team from the south, that was launched last year, provides the most players in the national team after two first division clubs. And me? I, always one 4, when volleyball was played one 3, had in sports, is in the squad at a World Cup and wears the colors of their nation. Can someone wake me up, please?? That must be a dream! \(*.*)/

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The training camp in my view

02.04.10

Autor: Yvonne Mechsner | Kategorie: General, Inside the Team, Yvonne Mechsner

Pretty cold hit me and my team-mates Steffi and Miri into Silberborn. After a short detour via Holzminden and the local supermarket, we got hold of a parking space right outside the door. Gradually, other players from different teams arrived. Some I knew very well (Players in the 1. Party), some I did not know (Players in the 2. Party). The acquaintances greeted each other with hugs and chatter went straight off. When women come together… :-).

After the performance sports director has arrived, it was about time 10 Pm for check-in. In the order of logging the rooms were occupied. I shared a room with Steffi (BKL) and Sandra and Anja (both Dresden). Steffi must have felt pretty sure, with so many liners in a room ;-).

A short time later it was the first theory session on the program, separately for offense and defense. I was allowed to attend the Defense Theory.
According to the theory, we went with Upper pads out already. As nice as the weather in the morning, too bad it was the afternoon. Regen, Thunder and lightning shortened first practice, so it followed right back to the theoretical went. Even after dinner was not an end to the theory. Slowly, the fatigue was spreading and the capacity faded by the minute. Finally, I think it was so half 10, we were allowed to bed. I was following immediately :-).

Next morning: theory, Walktrough, Full Pads Training. It was still raining, so that the “race” was no longer recognizable as such. mud, Mud and mud again. If you do not stuck, slipped one from. Naja, the conditions were the same for all yes. So slowly turned me with a sense one, I did not know before. I had good competition on my Positon and true. I had to give everything and show, I could. Every word the coach was analyzed and scrutinized in the head: “What he means now so?” “Was that good or bad?”. With this feeling I went to sleep every night. So that's it, when your own performance is evaluated outside of their own team of neutral Coaches. Oh man… so I had to cope first. Nevertheless, the fun in the scrimmages was not neglected.

Saturday night was there yet surprisingly one meetings with the Postioncoaches. I was extremely uneasy. What to expect? What will he tell me? Am I good, I have to prove the next day again. Am I bad, I have to prove myself and am also possibly. inhibited by the criticism. That is hard. On Sunday, the last day there was the final-Scrimmage. There, too, one was reminded again, that this is the last chance here to prove themselves.
With each error, I have committed, the feeling was worse. “Is this the end?” On the other hand the fun comes out then but, the Football for me is yes. So I played free of the liver, by instinct. To 36 Plays the end of the camp was then announced. Now everything is done, Now nothing can be more change. The coaches have decided or will decide still in subsequent Coaches Meeting.

Conclusion: It was a new experience to train with so many good Spielerinnnen together. It was to compete against to see a new experience. And it was also a new experience, like football Germany brings together and how friendly the players were each other. A huge compliment goes to the Orga and Staff Team. Christiane had always turn to them an open ear and you could with any concerns. You had to worry about anything, it was all taken care of. I felt very well attended. Thank you very much.

PS: I'm going crazy and I look forward with all the good players together to stand on the field. 🙂

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Tag der Entscheidung

31.03.10

Autor: AGebek | Kategorie: General, Blog, Inside the Team, Staff

Was für ein trauriger Morgen. Es regnet. Nicht ein bisschen, sondern ständig. Dazu hat man uns allen über Nacht eine Stunde geklaut. Einge haben abends zusätzlich die eine oder andere Stunde verschenkt, weil sie noch nicht einschlafen konnten.

Heute ist der große Tag der Entscheidung. Wer heute alles gibt und das neu Gelernte umsetzt, kann die Entscheidung der Coaches noch beeinflußen. Das Einzige, das jetzt schon feststeht, ist: Heute abend wird eine Entscheidung getroffen.

Der Vormittag steht ganz im Zeichen von Coach Trabi. Zuerst sind wieder einmal Special Teams gefragt. Mittlerweile hat der Regen aufgehört. Jetzt stehen verschiedene Positionsgruppen mit ihren Walkthru oder leichten Technik-Übungen auf dem Programm. Für den Rest bedeutet das eine Verschnaufpause.

Nach dem Essen steht das abschliessende Scrimmage an. Die letzten 36 Spielzüge im Camp. Die Coaches planen ganz genau, welche Spielzüge sie von welchem Spieler nochmal sehen wollen. Alle Quarterbacks bekommen eine Chance. Bei den Running Backs wird Suse Erdmann geschont. Sie steht als eine der wenigen bereits fest im Kader für Stockholm. Die Restlichen bekommen ihre Bewährungsprobe.Im Scrimmage erweist sich die Deutsche Defense als sehr stark und kann Vorteile für sich verbuchen. Das beruhigt, wenn man sich in Schweden später auf die Defense verlassen kann.

Nach dem Scrimmage folgt die große Verabschiedung. Es gibt ein Teamfoto, sowie Gruppenfotos. Die Portraits hatten wir ja schon gestern gemacht. Zum Glück, denn einige Spielerinnen kann man vor lauter Matsch kaum noch erkennen.

Nun folgt das große Aufräumen. Das ganze Equipment muss wieder im LKW verstaut werden. Die dreckigen Jerseys werden eingesammelt. Viele Kisten werden geschleppt.

Die Coaches treffen sich mit der Leistungssportdirektorin Christiane Langkamm im Meetingraum. Die schwere Entscheidung steht an. Jeder Postion-Coach gibt seine Reihenfolge der Spielerinnen bekannt. Besonders bei den Wackel-Kandidaten werden Vor- und Nachteile ausführlich erläutert und zusammen mit dem zuständigen Coordinator und den anderen Coaches diskutiert. Auch Coach Trabi, zuständig für die Special Teams, kommt immer wieder zu Wort, denn manchmal sind die Special Teams das Zünglein an der Waage.

Für mich, der die meiste Zeit des Trainings nur durch den Sucher des Fotoapparates oder Videokamera gesehen hat und sich nicht jede Position genau angeschaut hat, sind einige Entscheidungen überraschend. Das Traurige an Auswahlmannschaften ist manchmal die Auswahl. Einige Gesichter kennt man schon seit Jahren, andere hat man gerade kennengelernt. Ich habe in den letzten Tagen viele nette und sympathische Spielerinnen kennengelernt. So wie man generell sagen muss, dass die Stimmung im Camp sehr gut war.

In Strausberg werden aber viele davon nicht dabei sein können. Es muss auf 45 Spielerinnen reduziert werden. Die Erklärungen der Coaches sind überzeugend und wir sind sicher, die Spielerinnen ausgewählt zu haben, die in Stockholm den größtmöglichen Erfolg versprechen.

Nach dem Meeting werden die Sachen gepackt. Zusammen mit dem Equipment-Fahrzeug sind wir die letzten vor Ort. Es endet wie es begann. Mit Sonnenschein und einer leeren Jugendherberge, die in den letzten Tagen einige der weltbesten Football-Spielerinnen zu Gast hatte.

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Aufräumen ist angesagt

29.03.10

Autor: Christiane Langkamm | Kategorie: General, Blog, Staff

Nach dem Coaches-Meeting machten sich als beinahe letzte die Berliner Autos auf den Weg: Coach Trabi, Physio Steffen, Team-Managerin Mariam und ich fuhren bis unters Dach vollgequetscht mit dem Auto in die Hauptstadt zurück, während die Equipment-Crew den von “Anzak Autovermietung Berlin” gesponsorten Lieferwagen gen Osten steuerte. Am heutigen Vormittag trafen wir uns dann gleich wieder, um den Kleinlaster zu entladen. Wassertonnen, Step-Over-Bags, unfassbar dreckige Trikots und sogar ein (Spielerinnen, dankt es dem Matsch!) nicht benutzer Blockschlitten kamen zum Vorschein. Kisten, Tüten, Becher, Tape, Leinwände, Beamer, Kühlboxen, Probehelme, Werkzeug und Ersatzteile…
was haben wir nicht alles angeschleppt; das Auto sah aus, als ziehe ein gesamter Haushalt um. Jetzt ist alles wieder gut verstaut, die Waschmaschinen laufen auf Hochtouren und wir bereiten uns geistig bereits auf das nächste Camp im Juni in Strausberg (bei Berlin) vor. Von dort geht es dann direkt zum Flughafen Berlin-Schönefeld und zur WM nach Stockholm.

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