Coach Trabi’s Tips&Tricks: WR Start

11.05.10

Autor: Robert Melzer | Kategorie: Trabis Tips & Tricks | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

WIDE RECEIVER STANCE & STARTS

 

Hallo an alle Leser,

ich hoffe ihr habt die Zeit genutzt und den „WR Stance“ geübt?

Kommen wir nun zum „Wide Receiver Start“.

Nachdem wir unseren Stance in Form gebracht haben und bereit sind zu starten, müssen wir wissen wohin es überhaupt gehen soll.

Es gibt verschiedene Arten von Releases beim Start, da wäre zum einen der Klassische gerade aus (Vertical-), der direkte ( Attack-), der nach innen (Seam-) und der nach außen (Burst Release).

Immer derselbe Stance

Vor dem Start solltest du dich immer mit den Schultern parallel zur LOS aufstellen damit niemandem deine Laufrichtung erahnen kann.

Die ersten Schritte (First Steps)

Der erste Schritt geht mit dem hinteren Fuß kraftvoll und schnell nach vorn. Die Länge des Schritts kann jeder für sich bestimmen wobei meine Empfehlung ein kürzerer Schritt ist um schneller wieder Boden zu finden. Mit dem zweiten, dritten und vierten Schritt die ebenfalls schnell gesetzt werden müssen wird man raumgreifender. Ein weiter Punkt der beachten werden muss ist die Körperhaltung. Wie schon beim Stance muss der Körper nach vorn ausgerichtet bleiben, ein gutes Beispiel dafür sind die Leichtathleten bei ihrem Start aus dem Startblock.

Vertical Release

Solltet ihr euch entscheiden den „Vertical Release“ zu nutzen um in eure Passroute zu laufen solltet ihr wissen, dass ihr dafür eine menge Speed braucht. Vorteile: Der Verteidiger muss min. genauso viel Geschwindigkeit aufbauen können damit er an euch dran bleibt, er weiß nicht wohin ihr laufen wollt und kann es nur erahnen.

Attack Release

Mit diesem Start lauft ihr direkt auf den Verteidiger zu um ihn zu mitteln damit er nicht erkennen kann in welche Richtung ihr bei eurem break gehen werdet. Vorteile: Wie schon eben erwähnt er kann nicht erkennen wohin ihr laufen möchtet bzw. ob ihr ihn blocken wollt, er wird seine Hüfte zu früh öffnen und euch damit die Möglichkeit geben in die andere Richtung zu gehen. Nachteil: Solltet ihr euch zu spät für eine Richtung entscheiden und somit zu nahe vor dem Verteidiger sein könntet ihr auflaufen und somit wird euer Timing bzw. die Route zerstört.

Seam und Burst Release

Hierbei handelt es sich um das nach innen (Seam) und um das nach außen (Burst) Starten bevor euer Break in die Richtung eurer zu laufenden Route geht. Vorteile: Der Verteidiger dreht sich zu früh in die Richtung die ihr ihm mit schon beim Start vorgebt.  Nachdem er sich geöffnet hat, habt ihr mit dem Break in eure Route mehr Separation zum Verteidiger z.B. Hitch (Burst Release) = DB öffnet sich nach außen. Sobald er sich gedreht hat habt ihr euren Break nach innen (zum QB).

Wichtigster Punkt der bei jedem Start Priorität hat ist, dass wir immer Separation zum Verteidiger herstellen müssen um dann den evtl. kommenden Ball ohne Behinderung fangen zu können. Wie auch schon beim Stance, Übung macht den Meister.

Euer Coach Trabi

„Be Prepared“ „Be on Time” „Be Perfect“ but „Be Flexible“

Coach Trabi’s Tips & Tricks sind eine Reihe von allgemeinen Beiträgen zu Techniken im American Football. Diese Techniken müssen nicht immer mit den in der Nationalmannschaft gecoachten Techniken überein stimmen. Alle Nationalspielerinnen wenden sich bei Fragen bitte an ihren Coordinator oder Position Coach.

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Frizz – Mainz berichtet…

11.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: Allgemein, Links, Pressearbeit | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

Auf Seite 8/9 sind Birgit Schwenk und Sonja Meurer von den Golden Eagles im  Interview:

http://issuu.com/frizz_magazin_mzwi/docs/frizz_das_magazin

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Technical Meeting in Stockholm

09.05.10

Autor: Christiane Langkamm | Kategorie: Blog, Inside the Team | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

Freitag, 7. Mai, 23 Uhr. Ich lande in Stockholm und werde als letzter Teilnehmer von den beiden verantwortlichen Schweden am Flughafen eingesammelt. Ich bin pünktlich, ich habe mein Gepäck – und ich bin da.

So geht es nicht allen Teilnehmern am Technical Meeting, bei welchem alle an der Weltmeisterschaft teilnehmenden Länder vorab Stadion, Quartier etc. besichtigen und alle Regularien besprechen können. Das Gepäck des US-amerikanischen Vertreters ist irgendwo beim Umsteigen verloren gegangen, einer der beiden Kanadier hat den Anschlussflug verpasst und wird nicht mehr kommen und die Maschine des armen österreichischen Abgeordneten musste auf Grund eines technischen Defektes umkehren und nach Wien zurückfliegen – und er hat keine Möglichkeit nachzukommen.

Dennoch finden sich am Samstagmorgen rund 15 Personen im Meetingraum des Zinkensdamm-Stadions ein und werden von den Präsidenten des schwedischen (Ausrichter) und finnischen (Turnierleiter) Footballverbandes begrüßt.

Nach einigen Stunden Powerpointpräsentation über Regeln, Spielpläne, Trainingspläne, Infos zu Essen, Bussen, Spielkleidung, Anti-Doping und wer weiß was noch allem besichtigen wir das Stadion, die Kabinen, den Trainingsplatz und anschließend das Hotel.

Auch hier haben wir Glück – unser Hotel (StayAt Solna) liegt zwar etwas außerhalb vom Stockholmer Zentrum (Solna ist eine eigene Gemeinde im Norden Stockholms) – aber die anderen Teams wohnen viel weiter außerhalb in einem Kongresszentrum zwischen grünen Wiesen, wenn auch direkt am See. Nur die USA hat sich selbst ein Hotel angemietet und wohnt jetzt in der City. In der Umgebung unseres Hotels gibt es einen gut sortierten Supermarkt (150m, 8-22 Uhr täglich), die U-Bahnstation (ca. 5 Stationen zum Hauptbahnhof) und auch einige Restaurants (Pizzeria, Asia-Imbiss, Grieche). Ansonsten sind ein Kino und ein Shoppingcenter in Laufnähe (15 min.).

Das Hotel selbst verfügt über Apartments mit 1-4 Betten, jeweils mit Küche (inkl. Kühlschrank und Mikrowelle) und geräumigem Bad (Dusche), Schreibtisch, TV, Telefon, Föhn und Internetzugang. Zwei Computer stehen im Erdgeschoss, wo auch das Frühstücksbuffett stattfindet, im 9. Stock gibt es eine kleine Dachterrasse, eine Sauna und einen Waschmaschinenraum (2 Waschmaschine, 2 Trockner). Der Transport zu Training oder Spiel erfolgt per Bus, die Meetingräume liegen in ca. 10 min. Fußmarsch Entfernung.

Am Sonntagmorgen fahre ich mit vielen Infos und Fotos zurück zum Flughafen, begleitet vom ‚Amerikaner ohne Gepäck’. Die Check-In-Schlangen sind ca. 1 km lang, doch der Self-Service druckt nur mir einen Boardingpass aus. Es stellt sich heraus, dass der Ami „randomly picked for security reasons“ noch mal extra zum Sicherheitspersonal muss, die Dame ist zwar nett, das Gepäck jedoch findet auch sie nicht. Dafür kann sie ihm mitteilen, dass sein Flug eineinhalb Stunden Verspätung hat, da der isländische Vulkan wieder Asche spuckt. Somit wird er in New York seinen Anschluss nach Washington mit Sicherheit verpassen.

Leute, wenn wir bei der WM auch so viel Glück haben, mache ich mir um die Amerikaner jedenfalls keine Sorgen!

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Das Managment ist immer gut vorbereitet

09.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: Allgemein, Blog, Staff | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

Ein kleiner Nachtrag aus dem Trainingscamp:

Das Team-Managment ist immer gut vorbereitet. Auch auf die meterologischen Verhältnisse. Keiner kann sagen dass die Kopf-Bekleidung von Mariam Khamsi-Strauch nicht angemessen war:

SHIETWETTER!

Oder war es doch nur der böse Fluch einer Self-fulfilling prophecy???

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Wikingerhelm statt Footballhelm

07.05.10

Autor: Freya Kleine | Kategorie: Allgemein, Blog, Fan-Zone, Freya Kleine, Inside the Team | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

„Toll, du bist in der Nationalmannschaft! Bekommst du da auch Geld?“ – So sind viele Reaktionen aus meinem Freundeskreis. Doch leider ist das Gegenteil der Fall: Die Kosten sind für normal sterbliche Footballspielerinnen, die ihr Land mit ihrem Lieblings-Hobby bei der WM vertreten wollen, nur schwer aufzubringen.

Also machten Svenja und ich uns Gedanken, wie wir das Geld zusammenbekommen könnten. Finanzielle Unterstützung erhalten wir bereits von unserem Verein (ASC Kiel e.V.), sowie dem AFVSH. Weitere Anträge an die Stadt Kiel, den LSV sowie regionale Unternehmen sind schon gestellt.

Doch da wir den Großteil der Kosten noch immer selbst tragen müssen, beschlossen wir, beim Season Opener der GFL in Kiel mit der Spendendose umherzuwandern.

Damit wir auch nicht zu übersehen waren, bewaffneten wir uns mit Wikingerhelmen und Hawaiiketten in den Deutschland-Farben. Dazu kamen Shirts, auf die wir noch schnell in Handarbeit selbst das WWC-Logo aufgebügelt hatten. Eine kleine Deutschland-Flagge vervollständigte unser „Outfit“. Während der Tailgate-Party kamen viele Kieler Fans auf uns zu und füllten unser Sparschwein, während andere sich wohl nur fragten, warum wir so komisch aussahen. Aber da muss durch, wer Geld sammeln will ;). Insgesamt kamen an diesem Tag um die 100,- € zusammen, sowie viele Glückwünsche und unterstützende Worte – vielen Dank dafür an die Kieler Fans!

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Fakten über das Team: Mehr als nur Durchschnitt

07.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: Fakten über das Team | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

Dass die Spielerinnen der Frauen-Nationalmannschaft mehr als nur Durchschnitt sind  wissen wir bereits. Deswegen wurden sie ja nominiert.

Aber auch in der Körperlänge sind sie deutlich größer als der Durchschnitt. Immerhin sind sie durchschnittlich  172 cm lang. Damit sind nur noch knapp 18% der Frauen größer als unser Team. Der Hauptteil der Deutschen Frauen (56,1%) ist nur zwischen 160 und 169 cm groß.

Die beachtliche Größe ragt aber nicht ganz an den durchschnittlichen Deutschen Mann heran. Hier sind 50% zwischen 175 und 184 cm groß.

(Quelle SOEP 2006 / wikipedia)

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Homepage zur WM online

06.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: Allgemein, Links | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

Unter www.2010wwc.info ist die Homepage zur WM online.

Kickoff ist um 13:00 und 18:00 Uhr.

Die restlichen Inhalte werden hoffentlich noch folgen……

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Michelle Kränzlein: „Respekt – aber keine Angst“

06.05.10

Autor: Jörg Schlüter / Huddle | Kategorie: Allgemein, Blog, Inside the Team | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

(JS) – Michelle Kränzlein ist erst 17 Jahre jung und eines der großen Talente im deutschen Damenfootball. Die gebürtige Bayerin geht noch zur Schule in die 11. Klasse der Emil-Possehl-Schule (Fachgymnasium Bereich Technik) und bereitet sich in diesen Wochen intensiv auf die Damenfootball Weltmeisterschaft in Schweden vor. Jörg Schlüter unterhielt sich mit der Sportlerin, die auch längere Anfahrtswege zum Training in Kauf nimmt und von der in den nächsten Jahren sicherlich noch viel zu hören und sehen sein wird.

Football-aktuell.de: Hallo Michelle, Was fasziniert Dich eigentlich am Footballsport. Reich kann man nicht werden und andere Sportarten genießen mehr Aufmerksamkeit.

M. Kränzlein: Über Basketball, Breakdance und Ballett kam ich zum American Football. Da ich Linebacker bin, finde ich es ganz besondern toll, andere Spieler (natürlich regelgerecht) zu stoppen. Aber auch als Half- und Fullback werde ich eingesetzt. Der Zusammenhalt in jeder Mannschaft ist große Klasse und die WM bedeutet für uns alle eine große Herausforderung.

Football-aktuell.de: Wir haben gehört, dass Du sowohl in Lübeck als auch in Hamburg trainierst. Das bedeutet für Dich einen großen Aufwand und was bleibt dann noch vom Leben übrig?

M. Kränzlein: Der Plan, in Lübeck eine Cougars Damenmannschaft aufzubauen, musste leider wieder vertagt werden. Wir fahren immer mit drei Mädels zum Training zu den Amazons nach Hamburg und bei der Cougars A-Jugend, bzw. der zweiten Cougars Mannschaft trainiere ich auch noch mit. Durch das Training mit unseren Jungs verspreche ich mir schneller Fortschritte im Spielverständnis und auch mehr „Härte“ zu erhalten. Für die WM in Stockholm kann das nur hilfreich sein. Ich muss natürlich auch noch Hausaufgaben machen und im Sommer immer früher vom Strand weg. Aber das klappt schon alles miteinander.

Football-aktuell.de: Wie beurteilst Du in der Rückschau die Auswahlcamps in Köln und Silberborn?

M. Kränzlein: Es kam vor allem darauf an, die Vorgaben der Coaches schnell zu erlernen. In Silberborn war es schon sehr viel anstrengender, als beim normalen Training und wir standen auch alle unter Druck und durften uns nur wenig Fehler leisten – aber das war auch gut so.

Football-aktuell.de: Da Du noch Schülerin bist, bedeutet für die Dich die Finanzierung der WM und der Vorbereitung sicherlich eine besondere Herausforderung. Wie hast Du diese Frage klären können?

M. Kränzlein: Herr Christian Schmidt von den Cougars und seine Kanzlei haben mir netterweise die Camps finanziert. Für die WM geben die Städte Lübeck und Hamburg Zuschüsse, da ich bei den Amazons und den Cougars Mitglied bin. Kleinere Sponsoren geben auch etwas dazu.

Football-aktuell.de: Ihr trefft Euch erst wieder in Berlin-Straussberg, kurz vor dem Abflug nach Schweden. Welchen Support erhältst Du denn von Deinem zuständigen Coach in der Zwischenzeit?

M. Kränzlein: Wir haben einen Ernährungsplan erhalten und werden mit Mails über die neuesten Informationen unterrichtet. Ansonsten trainiere ich, wie schon gesagt dreimal in der Woche mit den Cougars und den Amazons und wir befinden uns alle in einem regen Gedankenaustausch. Überhaupt hat das Teambuilding innerhalb der Defense wunderbar funktioniert.

Football-aktuell.de: Kannst Du Dir denn Hoffnungen auf einen Starterplatz in Stockholm machen?

M. Kränzlein: Ich glaube nicht. Nicole Wirtz hat einen großen Vorsprung. Aber Spielzeit werden wir beide erhalten. Wenn alles klappt, dann können wir in Stockholm jeden schlagen. Wir müssen zwar Respekt, aber dürfen keine Angst vor den Amerikanerinnen haben.

Quelle Jörg Schlüter Huddle/Football-aktuell.de

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Stockholm ist eine Reise wert

04.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: Allgemein, Fan-Zone | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

Be one with the Team

Wenn im Juni die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft in Stockholm ihre Premiere feiert und um die Weltmeisterschaft kämpft, baut sie dabei auch auf die lautstarke Unterstützung durch die deutschen Fans. „Natürlich würden wir uns freuen, eine größere deutsche Fan-Gemeinde in Stockholm begrüßen zu dürfen. Das würde für das Team eine Extra-Motivation bedeuten. In knappen Spielen kann das den Unterscheid ausmachen“ freut sich die Leistungssportdirektorin Frauen, Christiane Langkamm.

Stockholm hat noch mehr zu bieten als nur Football. Die Stadt auf 14 Inseln im Schärengebiet gilt als Venedig des Nordens und ist eine der angenehmsten Städte Hauptstädte weltweit. Für die spielfreien Tage stehen die klaren Gewässer rund um die Stadt für Ausflüge zur Verfügung. Oder die zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie das Königsschloss, Theater, Kirchen, verschiedene Museen (unter anderem das Vasa-Museum). Nicht zu vergessen, das Nachtleben in Stockholm gehört zu den Besten im Norden.

Die ersten Fans aus Kiel und Nürnberg haben ihr Kommen im Blog der Frauen-Nationalmannschaft bereits angekündigt. Um weitere Fans nach Schweden zu locken hat der AFVD zusammen mit dem offiziellen Hotelsponsor StayAt besondere Konditionen vereinbart.

Die Unterbringung erfolgt im Hotel StayAt Solna, in dem auch die Deutsche Nationalmannschaft untergebracht ist. Die 1 Raum-Apartments können mit bis zu vier Personen belegt werden. Außerdem verfügen sie über eine kleine Küche und Internet. Das Hotel liegt etwas ausserhalb der Innenstadt (6,5 km), verfügt aber über eine U-Bahn-Station in der Nähe.

Die Preise für die Apartments variieren je nach Belegung. Die Preise pro Raum und Nacht (ohne Frühstück) betragen bei Belegung mit

1 Person            850 SEK
2 Personen        950 SEK
3 Personen      1050 SEK
4 Personen      1150 SEK

Der Umrechnungskurs für schwedische Kronen liegt bei 1 SEK = 0,10 € oder 1 € = 9,63 SEK (Stand 19. April 2010).

Das Angebot ist bis zum Montag, den 10. Mai befristet. Bis dahin werden alle 28 zur Verfügung stehenden Zimmer für die Deutschen Fans reserviert.

Die Buchung der Zimmer erfolgt direkt über das StayAt Hotel. Bitte beziehen Sie sich auf das Stichwort „Fan-Package Womens World Championships“. Sie können das Hotel erreichen unter  + 46 8 705 71 00. Weitere Kontaktdaten und Informationen finden Sie auf der Internetseite http://www.stayat.eu/solna.

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Zeit für einen Trip nach Schweden?

03.05.10

Autor: AGebek | Kategorie: Allgemein, Fan-Zone | Keine Kommentare | Auf Facebook teilen

VISITSWEDEN-COM, Schwedens offizielle Homepage für Tourismus und Reiseinformationen, hat die WM mit in den Terminkalender aufgenommen.  Dort steht die WM zusammen mit einem Punkfestival, der königlichen Hochzeit und der Mittsommer-Feier (bekannt aus der Werbung eines schwedischen Möbelhauses) in einer Reihe.

Für alle Fans, die bereits vorher anreisen, dürfte die Mittsommer-Feier am Freitag vor der WM eine große Attraktion sein.

www.visitsweden.com

Apropos Mittsommer: Für alle Spielerinen der National-Mannschaft, dem Staff und alle mitreisenden Fans hier die Sonnenaufgangs- und Untergangszeiten für den 29. Juni, dem Tag des ersten Spiels der Deutschen Nationalmannschaft:

Sonnenaufgang 02:41:51 h
Sonnenuntergang 21:03:54 h
Tageslicht 18:22:03 Stunden
Nacht 05:37:57 Stunden

Vielleicht wäre die hier angebracht

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